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KFZ-Steuer-Reform “Politik hat historische Chance verpasst”

Nun haben wir den Salat - einen “Kompromiss” bei der Kfz-Steuer, die nichts und niemand gerecht wird.

Weder dem Umweltschutz, noch der Autoindustrie noch dem Autofahrer.

Diese “Reform” wird nur eins bringen: Weitere Kosten für die Verwaltung der Steuer.

Die historische Chance diese unselige Steuer einfach auf den Kraftstoffpreis umzulegen und damit die ganzen überflüssigen Verwaltungskosten einzusparen wurde von der Politik verpasst.

Anstatt sich einmal im Interesse aller zusammenzuraufen und eine vernünftige Lösung zu präsentieren wurde ein “Kompromiss” herbeidiskutiert, die von Einzelinteressen geprägt ist.

Es wäre wohl zu einfach gewesen dem Grundsatz

“Umlegung der Kfz-Steuer auf den Spritpreis-Ökologisch-wirtschaftlich-effektiv! - Wer viel fährt und viel Schadstoffe verursacht, der zahlt auch viel!”

zu folgen und das konsequent durchzuziehen.

Stattdessen muss zuletzt noch der Bundesumweltminister für eine weitere Verschlimmbesserung sorgen.

Ausgerechnet jemand der einen Dienstwagen nutzt, der 249 g/km CO2 in die Luft bläst.

Wohlgemerkt beim Normverbrauch. Realistisch dürfte er aufgrund der Besonderheiten des Fahrzeuges und Fahrweise mehr bei 500 g/km liegen.

Ist ja egal, Steuer und Sprit für das Auto zahlen ja wir alle.

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